Martin Dimitrov
Latest Reviews
Orlov most
2020 Sep 26
Метростанция "Орлов мост"
Въведена в експлоатация на 26 август 2020 г.
Отличителното за тази станция е, че е позиционирана на едно от възловите кръстовища на столицата - на булевардите “Цариградско шосе” и “Евлоги и Христо Георгиеви”, до знаковото за софиянци място - Орлов мост.
Едно от основните й предимства е, че тук, пътуващите към „Младост”, „Дружба” и Летището, ще могат да направят по съществуващия траволатор връзка с МС „СУ Кл. Охридски” и да се прехвърлят на Линия 1, която води към източните квартали на София.
Друг интересен детайл е, че почитателите на Борисовата градина и на езерото „Ариана” ще бъдат улеснени максимално откъм придвижване с подземната железница.
До самото езеро има обособен вход на метрото, веднага след стълбите следва атрактивен 90-метров подземен коридор под Перловска река, който извежда желаещите да пътуват с метрото директно на междинното ниво на станцията.
Това е най-дълбоката станция на Зелената линия – 28 метра, поради преминаване на тунела на Линия 3 под действащите тунели на Линия 1. На всеки от пероните на станцията има по два ескалатора и една стълба до междинното ниво.
Съчетание на зелено, оранжево и жълто създават интериорния уют на тази станция. Предвид знаковото място , на което се намира, в двата края на перона има апликации на по два орела, направени от неръждаема стомана. Апликациите са дело на известния скулптор Митко Динев, чието дело е и Символът на Европейския съюз, намиращ се на перона на станция „Европейски съюз”. Архитект на станцията е Красен Андреев.
Въведена в експлоатация на 26 август 2020 г.
Отличителното за тази станция е, че е позиционирана на едно от възловите кръстовища на столицата - на булевардите “Цариградско шосе” и “Евлоги и Христо Георгиеви”, до знаковото за софиянци място - Орлов мост.
Едно от основните й предимства е, че тук, пътуващите към „Младост”, „Дружба” и Летището, ще могат да направят по съществуващия траволатор връзка с МС „СУ Кл. Охридски” и да се прехвърлят на Линия 1, която води към източните квартали на София.
Друг интересен детайл е, че почитателите на Борисовата градина и на езерото „Ариана” ще бъдат улеснени максимално откъм придвижване с подземната железница.
До самото езеро има обособен вход на метрото, веднага след стълбите следва атрактивен 90-метров подземен коридор под Перловска река, който извежда желаещите да пътуват с метрото директно на междинното ниво на станцията.
Това е най-дълбоката станция на Зелената линия – 28 метра, поради преминаване на тунела на Линия 3 под действащите тунели на Линия 1. На всеки от пероните на станцията има по два ескалатора и една стълба до междинното ниво.
Съчетание на зелено, оранжево и жълто създават интериорния уют на тази станция. Предвид знаковото място , на което се намира, в двата края на перона има апликации на по два орела, направени от неръждаема стомана. Апликациите са дело на известния скулптор Митко Динев, чието дело е и Символът на Европейския съюз, намиращ се на перона на станция „Европейски съюз”. Архитект на станцията е Красен Андреев.
Biegwald
2018 Oct 05
Waldpark. Rest eines alten Waldes vom Hainbuchen-Eichen-Ulmentyp, der früher weite Flächen des Main- und Niddatales bedeckte, mit einer reichhaltigen und interessanten einheimischen Krautflora.
Landschaftsschutzgebiet. Durch einen Fußweg und eine Brücke über den zur Nidda führenden Mühlgraben mit dem Solmspark und mit Rödelheim verbunden. Mit Kinderspielplätzen für alle Altersgruppen und einer Spielwiese.
Größe: 18,4 ha
Landschaftsschutzgebiet. Durch einen Fußweg und eine Brücke über den zur Nidda führenden Mühlgraben mit dem Solmspark und mit Rödelheim verbunden. Mit Kinderspielplätzen für alle Altersgruppen und einer Spielwiese.
Größe: 18,4 ha
Museumsufer Sachsenhausen
2018 Oct 02
Im Schatten eines großen Ahornbaums meditiert die Frau im Lotussitz auf der Liegewiese am Museumsufer Sachsenhausen. Ihr Blick ist über den Main gerichtet, wie eine Insel der Ruhe wirkt sie im Trubel der Menschen, die hier am Flussufer unterhalb des Schaumainkai ihre freie Zeit genießen. Sonnenanbeter treffen sich auf den Liegewiesen. Spaziergänger flanieren auf den breiten Weg des Tiefkai, Nordic Walker klackern vorbei, überholt von Joggern, und an allen flitzen Skater und Radfahrer vorüber. Erfrischungen bieten Bars, die im Sommer Tische und Bänke aufstellen oder mit Liegestühlen zum Ausspannen locken. Ein herrlicher Blick öffnet sich über den Main auf die Skyline von Frankfurts City, auf das Nizza und auf Dom und Römer.
Über eine Länge von über 1,5 Kilometern und auf einer Fläche von fast 4,4 ha erstreckt sich das Museumsufer Sachenhausen. Am Tiefkai säumen Blumenbeete, Sträucher und Bäume die Rasenflächen, eine Platanenallee verläuft am Hochkai. 1927 wurde die Anlage errichtet und 1954 erneuert. Sie setzt die Uferpromenade vom Deutschherrnufer bis zum Theodor-Stern-Kai fort und gehört zum Fernradwanderweg in Richtung Schwanheim, Kelsterbach und Aschaffenburg. Mehrere Brücken verbinden das Museumsufer mit der Frankfurter Seite. Am Sachsenhäuser Ufer überspannt die Alte Brücke den Main und die Maininsel mit der markanten Kunsthalle Portikus. Ab dem Eisernen Steg reiht sich Museum an Museum den Schaumainkai entlang: Das Museum für Angewandte Kunst und das Museum der Weltkulturen umschließen den weitläufigen Museumspark. Ein Springbrunnen plätschert in seinem Zentrum, Wiesen mit altem Baumbestand laden zu Ruhe und Erholung ein. Jenseits der Untermainbrücke folgen die Museen für Film, Architektur und Kommunikation. Am Holbeinsteg residiert das Städel mit dem Skulpturen-Garten, dahinter folgt das Liebieg Museum Alter Plastik. Das Museum Giersch beschließt die Reihe der Kunstsammlungen nahe der Friedensbrücke und dem Theodor-Stern-Kai.
Quicklebendig geht es am Museumsufer das ganze Jahr über zu. Alle zwei Wochen samstags findet der Flohmarkt statt, im Sommer locken Theater, Mainspiele und Open-Air-Konzerte. Und zu den großen Highlights, der "Nacht der Museen" im April und dem Museumsuferfest im August strömen Tausende von Besuchern ans Ufer.
Größe: 4,39 ha
Über eine Länge von über 1,5 Kilometern und auf einer Fläche von fast 4,4 ha erstreckt sich das Museumsufer Sachenhausen. Am Tiefkai säumen Blumenbeete, Sträucher und Bäume die Rasenflächen, eine Platanenallee verläuft am Hochkai. 1927 wurde die Anlage errichtet und 1954 erneuert. Sie setzt die Uferpromenade vom Deutschherrnufer bis zum Theodor-Stern-Kai fort und gehört zum Fernradwanderweg in Richtung Schwanheim, Kelsterbach und Aschaffenburg. Mehrere Brücken verbinden das Museumsufer mit der Frankfurter Seite. Am Sachsenhäuser Ufer überspannt die Alte Brücke den Main und die Maininsel mit der markanten Kunsthalle Portikus. Ab dem Eisernen Steg reiht sich Museum an Museum den Schaumainkai entlang: Das Museum für Angewandte Kunst und das Museum der Weltkulturen umschließen den weitläufigen Museumspark. Ein Springbrunnen plätschert in seinem Zentrum, Wiesen mit altem Baumbestand laden zu Ruhe und Erholung ein. Jenseits der Untermainbrücke folgen die Museen für Film, Architektur und Kommunikation. Am Holbeinsteg residiert das Städel mit dem Skulpturen-Garten, dahinter folgt das Liebieg Museum Alter Plastik. Das Museum Giersch beschließt die Reihe der Kunstsammlungen nahe der Friedensbrücke und dem Theodor-Stern-Kai.
Quicklebendig geht es am Museumsufer das ganze Jahr über zu. Alle zwei Wochen samstags findet der Flohmarkt statt, im Sommer locken Theater, Mainspiele und Open-Air-Konzerte. Und zu den großen Highlights, der "Nacht der Museen" im April und dem Museumsuferfest im August strömen Tausende von Besuchern ans Ufer.
Größe: 4,39 ha
Miquelanlage
2018 Sep 12
Die Miquelanlage, im Vorfeld der Bundesbank gelegen, wurde Anfang der 70er Jahre angelegt. Nach einer grundlegenden Sanierung im Jahr 2002 weist der ca. 5000 m² große Teich der Miquelanlage eine Wasserfontäne und eine kleine Brücke auf. Seerosen werden in den nächsten Jahren wieder die Teichoberfläche zieren. Mehrere Sprudel- und Quellsteine bilden den Blickfang am Beginn eines kleinen Bachlaufes.
Trotz der angrenzenden Schnellstraße kann der Besucher hier Erholung finden. Dichte Gehölze und eine geschickte Geländemodellierung schirmen den Park gegen den Lärm sehr gut ab. Auf einem Rundweg kann man den Park erkunden. Über eine Fußgängerbrücke über die Miquelallee kann man in den nahe gelegenen Grüneburgpark gelangen.
Trotz der angrenzenden Schnellstraße kann der Besucher hier Erholung finden. Dichte Gehölze und eine geschickte Geländemodellierung schirmen den Park gegen den Lärm sehr gut ab. Auf einem Rundweg kann man den Park erkunden. Über eine Fußgängerbrücke über die Miquelallee kann man in den nahe gelegenen Grüneburgpark gelangen.
Seehofpark
2018 Oct 02
Alles, was Kinderherzen höher schlagen lässt, bietet der Seehofpark in Sachsenhausen. Umgeben von Schrebergärten und einem Wohngebiet liegt die Parkanlage am östlichen Rand des Stadtteils zwischen Wendelsweg und Seehofweg unweit des Waldspielparks am Goetheturm. Ob Baumhaus oder Kletterburg, Wippe, Schaukel, Balancierband oder Sandkasten mit Wasserspiel: Auf der großen Spielwiese können sich Kinder auf attraktiven, ihrem Alter entsprechenden Spielgeräten austoben. Große alte Bäume spenden Schatten, auf den Liegewiesen rundum können die Besucher ausspannen. Am Rande der Anlage gibt es Gelegenheit, Tischtennis, Volleyball oder Fußball zu spielen. Ebenso lädt der Park zu Spaziergängen ein oder als Station für Radfahrer und Wanderer auf dem Weg zum Goetheturm.
Auch wenn auf dem 0,28 ha großen Gelände kein Wasser zu sehen ist, liegt der Park doch in einem Quellgebiet. Die Stadt Frankfurt erwarb es 1842, nutzte es für Fischteiche und errichtete einen Gutshof. Später, 1859, nahm man hier ein Wasserwerk in Betrieb, das den umliegenden Brauereien und Gärtnereien und dem städtischen Schlachthof Wasser lieferte. Heute versorgt die Quelle das Deutschherrnviertel unten am Main mit Brauchwasser. 1953 wurde das Gelände als Park umgestaltet und entwickelte sich zu der kleinen grünen Spieloase mit hohem Freizeitwert.
Auch wenn auf dem 0,28 ha großen Gelände kein Wasser zu sehen ist, liegt der Park doch in einem Quellgebiet. Die Stadt Frankfurt erwarb es 1842, nutzte es für Fischteiche und errichtete einen Gutshof. Später, 1859, nahm man hier ein Wasserwerk in Betrieb, das den umliegenden Brauereien und Gärtnereien und dem städtischen Schlachthof Wasser lieferte. Heute versorgt die Quelle das Deutschherrnviertel unten am Main mit Brauchwasser. 1953 wurde das Gelände als Park umgestaltet und entwickelte sich zu der kleinen grünen Spieloase mit hohem Freizeitwert.